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Sukhothai Thailand

สุโขทัย

Tempel, Geschichte & UNESCO-Welterbe

Sukhothai führt dich zurück zu den Anfängen des alten Königreichs Siam. Olli zeigt dir historische Tempel, UNESCO-Welterbe und seine persönlichen Highlights.

Beschreibung & Erfahrung

Sukhothai gehört für mich zu den Orten, die man mindestens einmal gesehen haben sollte, wenn man sich für Thailand und seine Geschichte interessiert. Die ehemalige Königsstadt gilt als eine der Wiegen des heutigen Thailands – und zwischen den alten Tempeln und Buddha-Statuen spürt man diese Vergangenheit noch heute.

Bei meinem Besuch hat mich vor allem die Ruhe beeindruckt. Obwohl Sukhothai zu den bedeutendsten historischen Orten des Landes gehört, kannst du viele Bereiche ganz entspannt erkunden. Für mich ist das einer der großen Unterschiede zum wesentlich stärker besuchten Ayutthaya.

Sukhothai Historical Park

Das absolute Highlight ist natürlich der Sukhothai Historical Park. Auf dem riesigen Gelände verteilen sich mehr als 200 historische Stätten innerhalb und außerhalb der alten Stadtmauern. Gemeinsam mit Si Satchanalai und Kamphaeng Phet gehört die historische Stadt seit 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Besonders beeindruckend finde ich den Wat Mahathat, der einst das religiöse Zentrum des Königreichs war. Ebenfalls nicht verpassen solltest du den Wat Sa Si und den Wat Si Chum mit seinem riesigen sitzenden Buddha Phra Achana.

Ich würde den Historical Park unbedingt mit dem Fahrrad erkunden. So kannst du zwischen den Tempelruinen, Teichen und Buddha-Statuen ganz gemütlich deine eigene Runde drehen. Gerade am späten Nachmittag gefällt mir die Atmosphäre besonders gut.

Si Satchanalai & Natur

Wenn du etwas mehr Zeit hast, empfiehlt Olli einen Ausflug zum Si Satchanalai Historical Park. Die ehemalige Stadt liegt am Yom River und beherbergt ebenfalls zahlreiche Tempelruinen. Hier geht es meist noch wesentlich ruhiger zu als in Sukhothai.

Sukhothai besteht aber nicht nur aus Geschichte. Im Ramkhamhaeng Nationalpark erwarten dich Berge, Wälder und Wasserfälle. Wenn du gerne wanderst, bekommst du hier einen schönen Kontrast zu den historischen Tempelanlagen.

Und noch etwas gehört für mich zu einem Besuch: Sukhothai Nudeln. Die leicht süßlich-scharfe Variante mit Reisnudeln, Schweinefleisch, Erdnüssen und Limette solltest du unbedingt einmal probieren.

Anreise & beste Reisezeit

Sukhothai erreichst du von Bangkok mit Flugzeug oder Bus. Eine direkte Zugverbindung nach Sukhothai gibt es nicht; mit der Bahn kannst du bis Phitsanulok fahren und von dort weiterreisen.

Für mich ist November bis Februar die angenehmste Reisezeit. Die Temperaturen sind meist etwas angenehmer und gerade eine Fahrradtour durch den Historical Park macht dann deutlich mehr Spaß.

Wat Doi Prachan

Olli’s Tipp:

Leih dir im Historical Park ein Fahrrad und nimm dir Zeit. Besonders am späten Nachmittag finde ich die alten Tempel und Buddha-Statuen richtig beeindruckend.

So findest du den Ort

Hier findest du den Ort auf Google Maps.
Einfach auf den Button klicken und Route starten.

Bildergalerie

Alle Bilder stammen von meinem Besuch und geben dir einen echten Eindruck vor Ort.
Wat Doi Prachan

Olli’s Fazit:

Sukhothai ist für mich eines der kulturellen Highlights Thailands. Geschichte, beeindruckende Tempel und eine entspannte Atmosphäre – hier würde ich jederzeit wieder vorbeischauen.

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