
Phetchabun Thailand: Khao Kho, fünf Buddhas & Berglandschaften
Berge, Morgennebel und fünf riesige Buddhas: Phetchabun zeigt eine völlig andere Seite Thailands und gehört für mich zu den schönsten Roadtrip-Regionen.

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Fünf riesige weiße Buddhas, farbenfrohe Mosaike und grüne Berge: Der Wat Phra That Pha Sorn Kaew ist ein außergewöhnlicher Tempel in Khao Kho.
Aktuelle Öffnungszeiten täglich, 08:00 bis 17:00 Uhr.
Der Wat Phra That Pha Sorn Kaew gehört für mich zu den außergewöhnlichsten Tempeln in Phetchabun. Schon die Lage in den Bergen von Khao Kho gefällt mir – und dann stehen dort plötzlich diese fünf riesigen weißen Buddha-Statuen vor der grünen Bergkulisse.
Die fünf sitzenden Buddhas sind natürlich der erste Blickfang. Sie sitzen hintereinander und werden von vorne nach hinten immer größer. Die Figuren symbolisieren die fünf Buddhas des gegenwärtigen Weltzeitalters.
Fast genauso interessant finde ich die große Pagode auf der gegenüberliegenden Seite. Ihre Wände, Säulen und Böden sind mit unzähligen bunten Mosaiken, Keramikstücken, Glas und kleinen Schmuckelementen verziert. Je näher ich herangehe, desto mehr Details entdecke ich.
Dazu kommt die Lage. Der Tempel befindet sich hoch in den Bergen von Khao Kho, sodass ich von der Anlage weit über die umliegenden Hügel schauen kann. Besonders in der kühleren Jahreszeit hängen hier immer wieder Wolken und Nebel zwischen den Bergen.
Für mich lohnt es sich deshalb, nicht nur schnell die fünf Buddhas zu fotografieren. Gerade die Kombination aus moderner Tempelarchitektur, den vielen kleinen Mosaikdetails und der Landschaft macht den Besuch interessant.

Möglichst früh am Morgen vorbeikommen. Dann ist es meist angenehmer und die Chance auf eine schöne Stimmung zwischen den Bergen ist größer. Außerdem unbedingt Zeit für die Mosaike einplanen – aus der Entfernung sieht die Pagode schon ungewöhnlich aus, aber die vielen kleinen Details erkennt man erst aus der Nähe.
Externe Inhalte von OpenStreetMap anzeigen.
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Möglichst früh am Morgen vorbeikommen. Dann ist es meist angenehmer und die Chance auf eine schöne Stimmung zwischen den Bergen ist größer. Außerdem unbedingt Zeit für die Mosaike einplanen – aus der Entfernung sieht die Pagode schon ungewöhnlich aus, aber die vielen kleinen Details erkennt man erst aus der Nähe.
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