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Phetchabun Thailand

เพชรบูรณ์

Khao Kho, fünf Buddhas & Berglandschaften

Berge, Morgennebel und fünf riesige Buddhas: Phetchabun zeigt eine völlig andere Seite Thailands und gehört für mich zu den schönsten Roadtrip-Regionen.

Beschreibung & Erfahrung

Phetchabun gehört für mich zu den Provinzen, die so gar nicht zum typischen Bild von Thailand passen. Statt Palmen und Stränden erwarten dich hier Berge, kühle Morgenstunden, Nebel und richtig schöne Aussichtspunkte.

Besonders rund um Khao Kho gefällt mir die Landschaft. Kurvige Straßen führen durch die Berge und unterwegs gibt es immer wieder Tempel, Cafés und Aussichtspunkte. Für mich ist Phetchabun deshalb eine Provinz, die du am besten mit dem eigenen Auto erkundest.

Khao Kho & Wat Pha Sorn Kaew

Das bekannteste Highlight ist für mich der Wat Phra That Pha Sorn Kaew. Schon die fünf riesigen weißen Buddha-Statuen sind beeindruckend, aber auch die Lage mitten in den Bergen macht den Tempel besonders.

Bei gutem Wetter kannst du morgens sogar ein Nebelmeer zwischen den Bergen erleben. Ich würde deshalb möglichst früh kommen und anschließend noch etwas durch die Region rund um Khao Kho fahren.

Hier findest du zahlreiche Aussichtspunkte und bei angenehmen Temperaturen fühlt sich die Gegend manchmal fast wie ein kleines Kontrastprogramm zum tropischen Thailand an.

Phu Thap Boek & Si Thep

Noch höher hinaus geht es auf den Phu Thap Boek, den höchsten Berg der Provinz. Bekannt ist die Region für ihre Berglandschaft, kühle Temperaturen und die großen Gemüsefelder an den Hängen.

Eine völlig andere Seite Phetchabuns zeigt der Si Thep Historical Park. Die Ruinen erzählen von der langen Geschichte der Region und gehören für mich zu den interessantesten kulturellen Zielen der Provinz.

Wenn du Natur magst, kannst du außerdem den Nam Nao Nationalpark einplanen. Wälder, Berge und Wanderwege machen die Region besonders interessant, wenn du Phetchabun etwas ausführlicher erkunden möchtest.

Anreise & beste Reisezeit

Phetchabun liegt rund 350 Kilometer nördlich von Bangkok. Für mich ist die Anreise mit dem Auto die beste Wahl, da die Highlights weit über die bergige Provinz verteilt liegen.

Besonders gerne würde ich Phetchabun zwischen November und Februar einplanen. Dann sind die Temperaturen in den Bergen angenehm und gerade am frühen Morgen kannst du rund um Khao Kho mit etwas Glück das bekannte Nebelmeer erleben.

Wat Doi Prachan

Olli’s Tipp:

Übernachte rund um Khao Kho und steh früh auf. Wat Pha Sorn Kaew und die Berglandschaft im Morgennebel gehören für mich zu den Bildern, für die sich Phetchabun richtig lohnt.

So findest du den Ort

Hier findest du den Ort auf Google Maps.
Einfach auf den Button klicken und Route starten.

Bildergalerie

Alle Bilder stammen von meinem Besuch und geben dir einen echten Eindruck vor Ort.
Wat Doi Prachan

Olli’s Fazit:

Phetchabun zeigt Thailand von einer überraschend bergigen Seite. Khao Kho, außergewöhnliche Tempel und tolle Aussichten machen die Provinz für mich perfekt für einen Roadtrip.

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