Zum Hauptinhalt springen

Reiseziele

Reiseplanung


Erlebnisse


Empfehlungen


Meine Partner und Freunde*

© All rights reserved.

Nakhon Ratchasima Thailand

นครราชสีมา

Phimai, Khao Yai & das Tor zum Isaan

Vom grünen Khao Yai bis zu den alten Khmer-Tempeln von Phimai: Nakhon Ratchasima zeigt mir, wie abwechslungsreich der Isaan sein kann.

Beschreibung & Erfahrung

Nakhon Ratchasima, meistens einfach Korat genannt, ist für mich das Tor zum Isaan. Die riesige Provinz liegt nur wenige Stunden von Bangkok entfernt und verbindet gleich mehrere Seiten Thailands: Khmer-Geschichte, Großstadtleben, Berge und richtig viel Natur.

Ich war mittlerweile mehrfach in der Region unterwegs. Besonders gefällt mir die Abwechslung – morgens durch Khao Yai fahren, unterwegs irgendwo gut essen und am nächsten Tag alte Khmer-Tempel erkunden. Genau dafür lohnt sich ein eigener Roadtrip.

Phimai & die Khmer-Geschichte

Eines der großen Highlights ist der Phimai Historical Park. Die beeindruckende Khmer-Anlage gehört zu den bedeutendsten ihrer Art in Thailand und erinnert stark an die Tempel von Angkor.

Phimai war einst ein wichtiges Zentrum des Khmer-Reiches. Noch heute kannst du zwischen den alten Sandsteintürmen, Innenhöfen und historischen Mauern herumlaufen. Auch die thailändische Tourismusbehörde zählt Phimai zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Provinz.

Wenn du alte Tempelanlagen magst, würde ich für Phimai ruhig ein paar Stunden einplanen. Gerade weil die Anlage deutlich weniger überlaufen ist als viele berühmte Tempel in Thailand, gefällt mir die Atmosphäre hier besonders gut.

Khao Yai & Korat

Eine völlig andere Seite der Provinz zeigt sich rund um Khao Yai. Berge, Wälder und der berühmte Nationalpark machen die Gegend für mich zu einem perfekten Kontrast zum restlichen Isaan. Khao Yai ist Thailands ältester Nationalpark und gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Ich bin mittlerweile öfter in der Region unterwegs gewesen und finde auch das Drumherum spannend. Restaurants mit Blick auf die Berge, ausgefallene Hotels und Orte wie das Toscana Valley sorgen dafür, dass Khao Yai inzwischen weit mehr als nur Nationalpark ist. Bei meinem Besuch im Toscana Valley hat mir besonders die detailreiche italienische Gestaltung gefallen.

In Korat Stadt selbst geht es deutlich urbaner zu. Rund um das Thao-Suranari-Denkmal, Märkte und moderne Einkaufszentren bekommst du einen guten Eindruck vom heutigen Leben im Isaan. Und natürlich gehört für mich auch hier das Essen dazu – Korat ist ein guter Ort, um sich durch die Küche des Nordostens zu probieren.

Anreise & beste Reisezeit

Nakhon Ratchasima liegt rund 260 Kilometer von Bangkok entfernt und ist unkompliziert mit Auto, Bus oder Zug erreichbar. Die Provinz ist außerdem einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte für Reisen weiter in den Isaan.

Für einen Roadtrip bevorzuge ich November bis Februar. Dann sind die Temperaturen meist angenehmer und besonders rund um Khao Yai kann es morgens und abends überraschend frisch werden.

Wat Doi Prachan

Olli’s Tipp:

Kombiniere Khao Yai nicht nur mit dem Nationalpark. Nimm dir Zeit für die Umgebung und fahr anschließend weiter nach Phimai – so bekommst du Natur und Khmer-Geschichte auf einer Tour zusammen.

So findest du den Ort

Hier findest du den Ort auf Google Maps.
Einfach auf den Button klicken und Route starten.

Bildergalerie

Alle Bilder stammen von meinem Besuch und geben dir einen echten Eindruck vor Ort.
Wat Doi Prachan

Olli’s Fazit:

Nakhon Ratchasima ist für mich der perfekte Einstieg in den Isaan. Khao Yai, Phimai und Korat bieten eine Mischung aus Natur, Geschichte und modernem Thailand.

Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Es tut uns leid, dass der Beitrag für dich nicht hilfreich war!

Lasse uns diesen Beitrag verbessern!

Wie können wir diesen Beitrag verbessern?

Noch Fragen zum Nakhon Ratchasima Thailand?

Schreib mir direkt auf Social-Media – ich helfe dir gerne weiter!

Weitere Artikel zu Nakhon Ratchasima und der Region