
Wat Thep Phithak Punnaram: 1.250 Stufen zum weißen Buddha
1.250 Stufen führen mich im Wat Thep Phithak Punnaram zum 45 Meter hohen weißen Buddha und zu einer schönen Aussicht über Pak Chong.

Echte Erfahrungen.
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Für deine perfekte Reise.
Vom grünen Khao Yai bis zu den alten Khmer-Tempeln von Phimai: Nakhon Ratchasima zeigt mir, wie abwechslungsreich der Isaan sein kann.
Nakhon Ratchasima, meistens einfach Korat genannt, ist für mich das Tor zum Isaan. Die riesige Provinz liegt nur wenige Stunden von Bangkok entfernt und verbindet gleich mehrere Seiten Thailands: Khmer-Geschichte, Großstadtleben, Berge und richtig viel Natur.
Ich war mittlerweile mehrfach in der Region unterwegs. Besonders gefällt mir die Abwechslung – morgens durch Khao Yai fahren, unterwegs irgendwo gut essen und am nächsten Tag alte Khmer-Tempel erkunden. Genau dafür lohnt sich ein eigener Roadtrip.
Eines der großen Highlights ist der Phimai Historical Park. Die beeindruckende Khmer-Anlage gehört zu den bedeutendsten ihrer Art in Thailand und erinnert stark an die Tempel von Angkor.
Phimai war einst ein wichtiges Zentrum des Khmer-Reiches. Noch heute kannst du zwischen den alten Sandsteintürmen, Innenhöfen und historischen Mauern herumlaufen. Auch die thailändische Tourismusbehörde zählt Phimai zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Provinz.
Wenn du alte Tempelanlagen magst, würde ich für Phimai ruhig ein paar Stunden einplanen. Gerade weil die Anlage deutlich weniger überlaufen ist als viele berühmte Tempel in Thailand, gefällt mir die Atmosphäre hier besonders gut.
Eine völlig andere Seite der Provinz zeigt sich rund um Khao Yai. Berge, Wälder und der berühmte Nationalpark machen die Gegend für mich zu einem perfekten Kontrast zum restlichen Isaan. Khao Yai ist Thailands ältester Nationalpark und gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe.
Ich bin mittlerweile öfter in der Region unterwegs gewesen und finde auch das Drumherum spannend. Restaurants mit Blick auf die Berge, ausgefallene Hotels und Orte wie das Toscana Valley sorgen dafür, dass Khao Yai inzwischen weit mehr als nur Nationalpark ist. Bei meinem Besuch im Toscana Valley hat mir besonders die detailreiche italienische Gestaltung gefallen.
In Korat Stadt selbst geht es deutlich urbaner zu. Rund um das Thao-Suranari-Denkmal, Märkte und moderne Einkaufszentren bekommst du einen guten Eindruck vom heutigen Leben im Isaan. Und natürlich gehört für mich auch hier das Essen dazu – Korat ist ein guter Ort, um sich durch die Küche des Nordostens zu probieren.
Nakhon Ratchasima liegt rund 260 Kilometer von Bangkok entfernt und ist unkompliziert mit Auto, Bus oder Zug erreichbar. Die Provinz ist außerdem einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte für Reisen weiter in den Isaan.
Für einen Roadtrip bevorzuge ich November bis Februar. Dann sind die Temperaturen meist angenehmer und besonders rund um Khao Yai kann es morgens und abends überraschend frisch werden.

Kombiniere Khao Yai nicht nur mit dem Nationalpark. Nimm dir Zeit für die Umgebung und fahr anschließend weiter nach Phimai – so bekommst du Natur und Khmer-Geschichte auf einer Tour zusammen.
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Nakhon Ratchasima ist für mich der perfekte Einstieg in den Isaan. Khao Yai, Phimai und Korat bieten eine Mischung aus Natur, Geschichte und modernem Thailand.
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