
Le Du Kaan Bangkok: Thai Fine Dining über den Dächern
Moderne Thai-Küche im 56. Stock: Im Le Du Kaan Bangkok genieße ich Fine Dining, gute Drinks und einen weiten Blick über die Skyline.

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Chilis, Kräuter und jede Menge unbekanntes Gemüse: Auf einem typischen Frischmarkt in Bangkok bekomme ich einen spannenden Einblick in den thailändischen Alltag.
Nicht jeder Markt in Bangkok braucht einen berühmten Namen. Manchmal sind es gerade die kleinen Gemüse- und Frischmärkte, auf denen ich einen viel interessanteren Einblick in den thailändischen Alltag bekomme.
Hier geht es nicht um Souvenirs, Elefantenhosen oder hübsch dekorierte Verkaufsstände. Stattdessen sehe ich Berge von frischem Gemüse, Kräutern, Chilis und anderen Zutaten, die später in den Küchen und Garküchen Bangkoks landen.
Besonders spannend finde ich die Vielfalt. Neben bekannten Sachen entdecke ich immer wieder Gemüse, Kräuter und Gewürze, bei denen ich erst einmal überlegen muss, was ich da eigentlich vor mir habe.
Und genau deshalb schlendere ich gerne über solche Märkte. Ich muss gar nichts kaufen. Zuschauen, fotografieren und entdecken reicht mir völlig, um einen kleinen Eindruck davon zu bekommen, wie selbstverständlich frische Lebensmittel zur thailändischen Esskultur gehören.
Dabei unterscheiden sich diese lokalen Märkte deutlich von den bekannten Nachtmärkten Bangkoks. Sie sind keine Sehenswürdigkeiten, die speziell für Besucher inszeniert werden, sondern in erster Linie ganz normale Einkaufsorte für Einheimische.
Bei klassischen Frischmärkten ist der frühe Morgen häufig die interessanteste Zeit. Dann ist die Auswahl besonders groß und Händler sowie Kunden sind bereits mitten im Tagesgeschäft. Manche Märkte beginnen schon gegen 4 oder 5 Uhr morgens; andere öffnen etwas später. Beispielsweise startet der Trok Mor Morning Market bereits um 05:00 Uhr, während der Bangkok Noi Fresh Market schon ab 04:00 Uhr geöffnet ist.

Einfach mal stehen bleiben und genauer hinschauen. Zwischen all den Kräutern und Gemüsesorten entdecke ich fast jedes Mal etwas, das ich noch nie gesehen habe – und genau solche Kleinigkeiten machen diese Märkte für mich spannend.
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Keine große Sehenswürdigkeit und trotzdem typisch Bangkok. Auf einem einfachen Gemüsemarkt bekomme ich einen unverfälschten Blick auf den Alltag und entdecke nebenbei, wie unglaublich vielfältig die Zutaten der thailändischen Küche sind.
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