
Le Du Kaan Bangkok: Thai Fine Dining über den Dächern
Moderne Thai-Küche im 56. Stock: Im Le Du Kaan Bangkok genieße ich Fine Dining, gute Drinks und einen weiten Blick über die Skyline.

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Ein 69 Meter hoher Buddha und eine smaragdgrüne Glaspagode: Der Wat Paknam Phasi Charoen zeigt mir eine ganz andere Seite der Tempelstadt Bangkok.
Der Wat Paknam Phasi Charoen liegt auf der Thonburi-Seite von Bangkok und ist schon aus einiger Entfernung kaum zu übersehen. Über den Häusern ragt ein riesiger goldener Buddha empor – und wenn ich direkt davorstehe, wirken die Dimensionen noch einmal ganz anders.
Die Statue Phra Buddha Dhammakaya Thepmongkhon ist 69 Meter hoch und rund 40 Meter breit. Sie besteht aus Bronze und wurde erst 2021 fertiggestellt. Damit ist der Buddha deutlich jünger, als man bei einem Tempel dieser Bedeutung vielleicht vermuten würde.
Direkt dahinter steht die rund 80 Meter hohe Maharatchamongkhon-Stupa. Von außen ist sie komplett weiß, im Inneren wartet für mich aber die eigentliche Überraschung. Auf der obersten Ebene steht eine smaragdgrüne Pagode aus Glas unter einer farbenprächtig bemalten Kuppel.
Gerade dieser Raum hat mir besonders gut gefallen. Nach dem vielen Gold, das ich aus thailändischen Tempeln kenne, sieht die Kombination aus Grün, Blau und den vielen kleinen Details völlig anders aus.
Auch die unteren Etagen der Stupa sollte man nicht einfach überspringen. Dort befinden sich unter anderem ein Museum, Buddha-Statuen und Ausstellungen zur Geschichte des Tempels und zu Luang Pu Sodh. Ein Aufzug verbindet die verschiedenen Stockwerke.
Der Wat Paknam selbst ist übrigens viel älter als Buddha und Stupa. Seine Geschichte reicht bis in die Ayutthaya-Zeit zurück. Bekannt wurde er später auch als wichtiges Zentrum der Dhammakaya-Meditation.

Eine besonders schöne Perspektive auf den riesigen Buddha gibt es von den umliegenden Khlongs. Wer ohnehin eine Longtail-Bootstour durch Thonburi macht, kann den Wat Paknam gut damit verbinden. Vom Wasser sieht man besonders schön, wie der Buddha über den Häusern und Kanälen aufragt.
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Natürlich zieht mich zuerst der riesige Buddha an. Fast noch länger in Erinnerung bleibt mir aber die grüne Glaspagode unter der farbenfrohen Decke. Genau diese Kombination macht den Wat Paknam für mich interessant – und trotz seiner inzwischen großen Bekanntheit fühlt sich die Umgebung deutlich anders an als bei den klassischen Tempeln rund um den Grand Palace.
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